Projekte und Vorträge an der HTRS

 

Abschlussfeier: Acryl-Bilder

Der Kunstlehrer Herr Kirschner und Schüler(innen) aus den 7.Klassen malten gemeinsam im Kunstunterricht sechs Star Wars Characktere auf 120x160 große Holztafeln mit Acryl Farbe.

 

 


 Stadtteilkunst

Im Schuljahr 2017/2018 nahm Frau Rusteberg mit Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 8f und 9f am Kunstprojekt im Rahmen der Stadtteilkunst Erding teil. Es wurden lebensgroße Mosaikfiguren geschaffen, die verschiedene Werte wie z. B. Freundschaft und Wissen representieren.

Präsentation der Stadtteilkunst als pdf Download


 


Die Steinzeit lebt – Herr Bischler an der HTRS

      

 

 

 

 

 

 

 

 „Wie macht man mit Steinen eigentlich Feuer?“ Mit dieser Frage beginnt die Reise in die Steinzeit, auf die uns Herr Bischler auch in diesem Schuljahr im Winter wieder mitnahm. „Ganz klar, man braucht Stroh und zwei Feuersteine, die man aneinander schlägt und mit den Funken hat man dann Feuer!“ Wirklich? Nein, natürlich nicht!

Wie die Menschen in der Steinzeit Feuer machten, was ein Baumpilz damit zu tun hat und warum eine Axt aus Stein für die Menschen der Jungsteinzeit keinen Wert hatte, das alles erfahren die Schüler auf dieser spannenden, eineinhalb stündigen Reise in die Vergangenheit.  Mit seiner schülernahen und aufregenden Vortragsweise gelingt es Herrn Bischler jedes Jahr erneut, unsere 6. Klässler in seinen Bann zu ziehen und am Ende dann eine echte Steinzeitglut zu erzeugen. Zwar kein Feuer, denn die HTRS soll noch lange bestehen bleiben, aber inwiefern die Glut damals wesentlich mehr Wert hatte, als ein Feuer, das haben unsere SchülerInnen nach diesem Tag verstanden.

Regina Rademacher


 


Vorstellung des Traumberufs „Realschullehrkraft“ am ENET Tag der FOS / BOS Erding

 

Sollte man eine besondere Begabung mitbringen, um Lehramt Realschule zu studieren? Gibt es einen Numerus Clausus? Was gefällt Ihnen besonders? Diese und noch viele andere Fragen durften drei unserer jungen Kolleginnen, die zum einen schon ihre Ausbildung abgeschlossen haben oder sich bei uns in der HTRS gerade mitten drin befinden, im Februar diesen Jahres beantworten. Am ENET - Tag der FOS/BOS Erding präsentierten Frau Aringer, Frau Schaumeier und Frau Zwiselsperger zusammen mit Frau Rademacher den Traumberuf Realschullehrkraft. Dieser ist besonders attraktiv, weil er pädagogisches und fachdidaktisches Arbeiten gleichermaßen in sich vereint und sich in der Realschule „die coolsten SchülerInnen befinden!“ – dieses Fazit konnte zumindest Frau Rademacher mit ihren knapp zehn Dienstjahren ziehen. Zwei der jungen Kolleginnen haben selbst die Realschule besucht und über die FOS diesen Berufsweg eingeschlagen. Sie konnten den ca. 30 interessierten Zuhörern in den zwei Vorstellungsrunden besonders schülernah den erfolgreichen Weg zur Realschullehrkraft darstellen. Dass es sich lohnt, diesen Weg einzuschlagen, zeigen die aktuellen Zahlen: Es sind in den nächsten Jahren wieder Lehrer gefragt, da die aktuellen Absolventenzahlen sehr gering ausfallen.

Besonders gefreut hat es uns, dass sich in beiden Vorstellungsrunden ehemalige Schülerinnen und Schüler von uns gefunden haben. Sie haben ihre Schulzeit scheinbar so positiv in Erinnerung behalten, dass sie sich vorstellen können, in diesem Beruf glücklich zu werden. Frei nach dem Motto: HTRS forever!

 

Regina Rademacher


 


Projektpräsentations-Seminar in Bad Tölz für die 9. Jahrgangsstufe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Welche Grundsätze gelten für die Gestaltung eines gelungenen Plakates? Worin liegen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei einer digitalen Präsentation? Worauf muss ich beim Vortragen achten? Was mache ich währenddessen mit meinen Händen?

Gar nicht so einfach, auf Anhieb die richtigen Antworten zu finden, außer man ist ein Präsentationsprofi. Damit unsere 9. Klässler in Hinblick auf ihre berufliche Zukunft das sind, dürfen sie jedes Jahr nach den Weihnachtsferien zu einem dreitägiges Projektpräsentations-Seminar nach Bad Tölz und Umgebung. Dort wird ihnen das nötige Knowhow theoretisch und vor allem praktisch vermittelt – unmittelbare Anwendung inklusive.

Welchen enormen Schritt die meisten dabei machen, sehen wir Lehrkräfte spätestens bei einer der verpflichtenden Präsentationen im Rahmen des Unterrichts der 9. Jahrgangsstufe. Wer seine Schützlinge davor schon einmal während eines Referats erlebt hat, der darf sich besonders freuen: Von den zappeligen, nervösen oder stockenden Mäuserichen und Mäusen ist nicht mehr viel übrig geblieben. Stattdessen sieht man, wie gewinnbringend diese drei Tage für die persönliche Entwicklung der SchülerInnen sind.

 

Regina Rademacher

 

 


 

 

Inklusion