Afrika hautnah –

eine atemberaubende Multivisionsshow mit 800 Fotografien

Am 11. März 2026 nahm Herr Treiblmeier alle Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe auf eine virtuelle Reise durch Afrika mit. Auf einer übergroßen Leinwand zeigte er eine spektakuläre Bilderserie mit mehr als 800 Fotografien, die auf zahlreichen Expeditionen entstanden sind. Ergänzt wurden die Aufnahmen durch persönliche Erlebnisse und spannende Hintergrundgeschichten, die den Vortrag besonders lebendig machten.

Zu Beginn stellte er seine Reiseroute vor, die sich vom Islam geprägten Nordafrika bis in den Süden Afrikas erstreckte, ehe die Jungen und Mädchen eindrucksvolle Bilder von der größten Wüste der Welt – der Sahara – bestaunten.

Das Leben der Nomaden in den Savannen war für die Kinder sodann gleichermaßen faszinierend wie befremdlich, wenngleich der prächtige Ohrenschmuck der Massai auf großes Interesse stieß. Dabei erfuhren sie, dass ein Massai-Junge seine Fähigkeiten beim Bau eines Hauses bereits im jungen Erwachsenenalter unter Beweis stellen muss. Die Wände dieser traditionellen Hütten bestehen aus geflochtenen Zweigen und werden anschließend mit einer Mischung aus Lehm und Kuhdung verputzt.

Der Vortrag machte deutlich, wie eng Tradition und Überlebenskampf miteinander verbunden sind. Viele Menschen in Afrika stehen täglich vor großen Herausforderungen – etwa durch extreme klimatische Bedingungen oder Krankheiten wie die Malaria.

Herr Treiblmeier zeigte aber auch beeindruckende Aufnahmen afrikanischer Großstädte wie Windhuk oder Mombasa und so bot die knapp 80-minütige Multivisionsshow Gelegenheit, in die Kultur, Mentalität und vielfältigen Landschaften des afrikanischen Kontinents einzutauchen. Der bebilderte Vortrag sowie die spannenden Geschichten werden den Schülerinnen und Schülern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Text und Bild: Maximilian Auer