Die Bundesjugendspiele – ein Fest der Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft
Die Bundesjugendspiele fanden in der letzten Schulwoche im Sepp-Brenninger-Stadion in Altenerding statt, worin sich die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Jahrgangsstufen in den Disziplinen Dauerlauf, Sprint, Weitwurf sowie Weitsprung duellierten.
Die Kinder fanden sich jahrgangsweise in verschiedenen Riegen zusammen. Jede Riege wurde von einem eigenen Riegenführer betreut, der Sorge trug, dass die Abläufe reibungslos funktionierten, die Gruppe pünktlich bei den einzelnen Stationen erschien oder die Meldekarten die betreuenden Lehrkräfte zuverlässig erreichten.
Fairness und Teamgeist standen dabei stets im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Jungen und Mädchen feuerten sich gegenseitig an, unterstützten sich beim Aufwärmen beziehungsweise zeigten großen sportlichen Ehrgeiz. Trotz der Hitze war insbesondere beim Dauerlauf der gegenseitige Zuspruch spürbar, als viele über ihre Grenzen hinauswuchsen oder von ihren Freunden an der Seitenlinie begleitet wurden. Im Sprint und Weitsprung waren stattdessen Schnelligkeit wie auch Technik gefragt, während es beim Weitwurf auf Kraft und Präzision ankam. Ein Schüler nutzte für seinen Wurf die komplette Rasenfläche aus und knackte sogar die 60-Meter-Marke.
Neben den sportlichen Leistungen boten die Bundesjugendspiele auch Raum für Begegnungen über die einzelnen Klassenstufen hinweg beziehungsweise trugen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls bei. Damit sind die Bundesjugendspiele nicht nur ein Sportevent, sondern auch ein Fest der Bewegung, der Motivation und des gemeinsamen Miteinanders.
Bilder und Text: Maximilian Auer











